DAG, schau mal, die Unterstützung unsererseits ist dir sicher!!!
„Dag ist ein Held“: Patrik Baboumian bricht das Schweigen im Möllner Mobbing-Skandal
Die Solidaritätswelle wächst: Der bekannte Tierrechtler und Kraftsportler Patrik Baboumian stellt sich öffentlich hinter den zwölfjährigen Dag und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Gemeinschaftsschule Mölln.
Dag, schau mal: Die Unterstützung unsererseits und aus der gesamten Netzgemeinde ist dir absolut sicher! Der unhaltbare Mobbing-Fall an der Gemeinschaftsschule Mölln schlägt immer höhere Wellen und erreicht nun die prominente Tierschutz-Szene. Kein Geringerer als Patrik Baboumian hat sich öffentlich zu Wort gemeldet, um dem zwölfjährigen Jungen den Rücken zu stärken und die unerträgliche Ignoranz des Lehrkörpers anzuprangern.
In einem emotionalen und zugleich aufrüttelnden Statement fasst Baboumian die dramatischen Ereignisse der vergangenen Tage zusammen und findet dafür deutliche Worte. Seine Botschaft macht unmissverständlich klar, dass ein empathisches und mitfühlendes Kind im deutschen Schulsystem niemals schutzlos gelassen werden darf.
„Dag ist 12 Jahre alt. Dag isst keine Tiere und spricht in der Schule offen darüber, warum er das nicht tut. Deshalb wird Dag schon seit Langem von zwei anderen Kindern gemobbt.“
„Vor ein paar Tagen haben die beiden Jungs Dag gedroht, ihm und seinen Tieren etwas anzutun. Daraufhin war Dag so aufgelöst, dass er bis spät in der Nacht nicht nach Hause gekommen ist, sondern sich trotz Regen und Kälte draußen versteckt hat. Erst lange nach Mitternacht ist er von seiner Mutter nach stundenlanger Suche völlig durchgefroren und verschnupft gefunden worden.“
„Die Lehrerinnen und Lehrer an der Gemeinschaftsschule Mölln wollen von all dem nichts wissen und sind nicht bereit, Dag vor seinen Peinigern in Schutz zu nehmen.“
— Patrik Baboumian
Wenn Empathie als Störfaktor gilt
Besonders die verbriefte Reaktion aus dem Kollegium sorgt für Fassungslosigkeit. Sätze wie „Ja, Dag macht es einem ja auch nicht leicht. Er redet immer über die Tiere und wie sie leiden…“ entlarven ein tiefsitzendes, strukturelles Problem. Weil Dag zutiefst empathisch ist und sein Mitgefühl die Bequemlichkeit und Ignoranz des Lehrkörpers auf eine ehrliche Weise stört, wird er an seiner eigenen Schule quasi für vogelfrei erklärt und den täglichen Schikanen überlassen.
Auch der Schulleiter selbst mauert weiterhin beharrlich und zeigt keinerlei Bereitschaft, sich der Sache konstruktiv anzunehmen oder ein offenes Gespräch zu führen. Baboumian betont, dass es jetzt darum geht, Dag Mut zu machen und ihm zu zeigen, dass er sich auf dem absolut richtigen Weg befindet – völlig egal, wie blind, aggressiv und gefühllos sein schulisches Umfeld im Moment auf ihn reagiert.
Druck auf die Gemeinschaftsschule Mölln erhöhen
Wir schließen uns dem dringenden Aufruf an: Teilt Dags Geschichte unermüdlich in den sozialen Netzwerken! Wir müssen als digitale Gemeinschaft maximalen öffentlichen Druck auf die Leitung der Gemeinschaftsschule Mölln ausüben. Es darf nicht hingenommen werden, dass eine staatliche Schule sensible, mitfühlende Kinder den permanenten Attacken ihrer Mitschüler aussetzt und damit ihre gesetzliche Fürsorge- und Obhutspflicht auf so sträfliche Weise vernachlässigt.
Die Verantwortlichen in Mölln müssen spüren, dass dieser Fall nicht im Verborgenen bleibt und Dag eine starke, lautstarke Gemeinschaft hinter sich weiß. Er steht nicht allein da.
Wer von euch denkt auch, dass Dag ein absoluter Held ist? Bitte nutzt die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag und hinterlasst eure persönlichen Worte, um Dag Mut zu machen!
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